warum immer noch alles für hillary spricht

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Szene aus dem aktuellsten TV-Spot der Clinton Kampagne

…mehr zum Titel unten. Zuerst ein paar Sätze zum republikanischen Rennen, das sich binnen einer Woche wieder massiv gedreht hat. Die Attacken von Donald Trump auf den texanischen Konkurrenten Ted Cruz, der kurzfristig die Führung in den Umfragen im ersten Vorwahlstaat Iowa übernommen hatte und auch in nationalen Umfragen an Trumps Führung kratzte, wirken. Der Immobilientycoon stellt in Frage, ob der in Kanada geborene Ted Cruz vor einer Klage gefeit sei, die an seiner verfassungsmäßigen Wählbarkeit zum US-Präsidenten rüttle.

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polls polls polls

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Umfragen sind Umfragen und sie werden tendenziell in Richtung Wahltermin weniger präzise. Aber in den USA gibt es zumindest eine andere Veröffentlichungskultur: Hier kann man etwa die neueste Umfrage zum republikanischen Präsidentschaftsrennen nachlesen, auf Punkt und Beistrich mit allen Detailfragen und auch mit den konkreten Frageformulierungen und sogar mit Regieanweisungen für die Fragenden. Komplett transparent also – und dann lassen sich diese Umfragen auch leichter einordnen.

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cruz control

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Der Favorit auf die republikanische Nominierung als Gegenkandidat von (aller Wahrscheinlichkeit nach) Hillary Clinton ist nicht mehr Donald Trump. Nein, der rechte Rowdy ist von einem in Europa bisher fast unbekannten Senator abgelöst worden. Rafael Edward „Ted“ Cruz ist zwar inhaltlich ähnlich positioniert wie Trump, aber er ist ein Profi.

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klassenkampf

Seit gestern gilt die Steuerreform.

Mit 1.300 Euro brutto (1.062 netto) bekommt man 32 Euro mehr. 
Mit 1.700 Euro brutto (1.253 netto) bekommt man 57 Euro mehr.
Mit 2.000 Euro brutto (1.482 netto) bekommt man 72 Euro mehr.
Mit 2.500 Euro brutto (1.670 netto) bekommt man 79 Euro mehr.
Mit 3.000 Euro brutto (2.015 netto) bekommt man 109 Euro mehr.
Mit 3.500 Euro brutto (2.138 netto) bekommt man 124 Euro mehr.
Mit 4.000 Euro brutto (2.371 netto) bekommt man 129 Euro mehr.

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jetzt kommt ‪#‎usa2016‬

In einem Monat gehen die parteiinternen Vorwahlen bei Democrats und Republicans los, dann wählen quasi im Wochentakt alle 50 Bundesstaaten ihre Delegierten für die großen Parteitage im Sommer. Dort werden die beiden KandidatInnen gewählt, die dann den ganzen Herbst über um den Einzug ins Weiße Haus kämpfen. Am 8. November steht dann fest, wer „No 44“ wird, also der 44. US-Präsident – oder die 1. US-Präsidentin. Letzteres ist momentan die wahrscheinlichste Variante.

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lasst die flüchtlinge in ruh

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Twitter-Profile von Martin Thür und Lisa Fuchs, beide ATV

Ist Flucht wirklich das dominante Thema, das die oberösterreichischen Wahlen entschieden hat? Ich bezweifle es massiv. Denn es kommt immer darauf an, wen man wie fragt, was wichtig ist. Das haben die Institute sauber gemacht, aber es ist gestern meiner Meinung nach sehr unsauber interpretiert worden.

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hundertfünfundzwanzig jahre spö tirol

Just in Telfs feiert heute die SPÖ Tirol ihren 125ten Geburtstag. Just in dem Telfs, wo ich abseits sozialdemokratischer Jugendorganisationsromantik erstmals echten Kontakt mit der echten SPÖ hatte und auch das einzige Mal für ein politisches Amt kandidiert habe. Den roten Gemeinderatssitz in Telfs hab ich mit 18 zum Glück verpasst. Wer weiß, in welcher Parteisektion ich heute sitzen und glauben würde, dass ja eigentlich trotzdem die Sozialdemokratie und weil ja auch Kreisky und weil die anderen alle bürgerlich und weil die einzigen, die mit den arbeitenden Menschen und so weiter und so fort. Ihr kennt die Leier.

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walker out: now it’s getting serious

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Knalleffekt im republikanischen Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Partei, die seit sieben Jahren vehemente Opposition gegen Barack Obamas Democrats macht. Im Frühsommer galt er noch als Favorit, jetzt ist er raus: Der mit Chris Christie prominenteste Kandidat, der sich seit Jahren auf demokratischem Terrain hält und dem breite Anziehungskraft von der politischen Mitte bis weit nach rechts in die Tea Party attestiert wurde. Wisconsin ist demokratisches Homeland – seit 22 Jahren hat hier noch jeder demokratische Präsidentschaftskandidat gewonnen. Aber Walker hat als Gouverneur nach vehementen Auseinandersetzungen mit den Gewerkschaft in Wisconsin ein Abwahlverfahren überstanden und ist dann noch einmal als Gouverneur wiedergewählt worden. Umso überraschender ist sein heute von mehreren Medien berichteter Ausstieg aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur für seine Partei.

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