walker out: now it’s getting serious

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Knalleffekt im republikanischen Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Partei, die seit sieben Jahren vehemente Opposition gegen Barack Obamas Democrats macht. Im Frühsommer galt er noch als Favorit, jetzt ist er raus: Der mit Chris Christie prominenteste Kandidat, der sich seit Jahren auf demokratischem Terrain hält und dem breite Anziehungskraft von der politischen Mitte bis weit nach rechts in die Tea Party attestiert wurde. Wisconsin ist demokratisches Homeland – seit 22 Jahren hat hier noch jeder demokratische Präsidentschaftskandidat gewonnen. Aber Walker hat als Gouverneur nach vehementen Auseinandersetzungen mit den Gewerkschaft in Wisconsin ein Abwahlverfahren überstanden und ist dann noch einmal als Gouverneur wiedergewählt worden. Umso überraschender ist sein heute von mehreren Medien berichteter Ausstieg aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur für seine Partei.

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