journalistisches & wissenschaftliches

„Der Standard“ hat im April 2013 einen „Kommentar der Anderen“ von mir zum Demokratie-Volksbegehren abgedruckt. Ich war dagegen. Zwei der wichtigen Unterstützer der Flüchtlingsproteste in der Wiener Votivkirche, die Sprecher von Caritas und SOS Mitmensch, hab ich im Feber 2013 fürs Progress interviewt. Ich war dafür.

Im Hebst 2012 beschäftigten mich die Piraten und die wenigen Piratinnen, die die Politik durcheinanderwirbeln. Für den Momentum-Kongress im Herbst 2012 hab ich mir vorgenommen, die analytischen Zugänge zum Erfolg des neuesten Sterns am deutschen Parteienhimmel zu ordnen. Hier mein Abstract dazu. Um die PiratInnen geht’s auch in meiner Analyse fürs ÖH-Magazin „Progress“ vom November 2012 – „Schwarze Fahne im Parlament?“ Auch irgendwie piratisch: die „Umverteilung der Informationsmacht„, ein Paper über den Strukturwandel der Öffentlichkeit durch das Web 2.0, das ich als Beitrag für den Kongress „Linksreformismus“ im Feber 2011 in Berlin eingereicht hab.

Die Erfahrungen meines Aufenthalts in Istanbul von Feber bis Mai 2012 hab in einem eigenen Blog festgehalten. Das „Progress“ hat mich um einen Bericht über die Lage von Flüchtlingen in der Türkei im Kontext der Syrien-Krise gebeten: „Pufferzone zum Arabischen Frühling“.

Im Mai 2011, auch im ÖH-Magazin, eine Rezension von Joseph Vogls „Das Gespenst des Kapitals“ von mir publiziert. Es geht um ökonomische Theorien, neoliberalen Irrglauben und seine KrisengewinnlerInnen: Warum habt ihr das nicht verhindert. Ebenfalls im Mai 2011 hab ich auf der Plattform des „Bildungsvolksbegehrens“ für die Gesamtschule geworben: „Wie BürgerInnen zweiter Klasse“. Über Personalisierung und Politik hab ich mir in meinem Paper für den Momentum-Kongress 2011 zum Thema „Gleichheit“ Gedanken gemacht.

„Die immerwährende Opferrolle“ ist der Titel der Kurzfassung meiner Diplomarbeit, die 2007 im Buch „Fokus Politikwissenschaft“ von Hartlieb/Geiger/Winkel im Innsbrucker Studienverlag erschienen ist.

Nur wir Türken dürfen stolz darauf sein, Deutsche zu sein“ ist ein humoriges Doppelinterview mit den Kabarettisten Mussin Omurca und Markus Kozuh über den Mercedes unter den Reisepässen, bekehrte Skinheads und über den Sex-Appel von Sprachproblemen, erschienen in den „Standpunkten“ 1/11. Für das „Progress“ 2/11 hab ich zur europäischen Asylpolitik geschrieben: „Mit Kairo und Tripolis fällt auch Dublin„.

„Neffentrick revisited“ heißt ein Kommentar über die Inszenierung Wolfgang Schüssels als „Mister Europa“ im Juni 2008, ebenfalls aus der 2008er-EU-Wahl ist der Leserbrief „Testlauf um die Rechtswähler“, den die Tiroler Tageszeitung veröffentlichte.

„Die Kurve nicht gekriegt“ ist mein gemeinsamer Beitrag mit meiner Kollegin Iris Teyml für das von Prof. Ferdinand Karlhofer im Innsbrucker Studienverlag herausgegebene „Jahrbuch für Politik 2009“. Es geht um eine Ursachenforschung für die Wahlniederlage der Tiroler Grünen bei der Landtagswahl im Juni 2008.

„Hochschulfremd in Leitungsfunktion“ heißt mein Artikel aus dem ÖH-Magazin „Progress“ vom Juni 2007, hinterm Link auf Seite 9. Im März 2008 schrieb ich über den aufflammenden Laizismus-Streit in der Türkei – „Das Kreuz mit dem Kopftuch“ hieß der Artikel, ebenfalls erschienen im „Progress“. Um die Uni geht’s im Leserbrief „Uni leidet unter Geldmangel“, den ich während der Diskussion über die Besetzung österreichischer Hörsäle im Herbst 2009 geschrieben habe.

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