die jungen schwarzen und der sex

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Warum brauchen Werbungen von ÖVP-Jugendorganisationen immer Sex? Und warum brauchen sie so oft Sexismus, also den herabwürdigenden Blick eines (in der Regel männlichen) Geschlechts auf das andere, das wahlweise 24 Stunden am Tag aufs Kreuz gelegt werden kann oder sich „geil“ um einen späteren Staatssekretär auf einem protzigen Luxusauto räkeln darf. „Sex sells“ ist die einfachste Antwort. „Wir sind die mit Humor, während die anderen verkrampft und prüde sind“, ist eine andere. „Aufmerksamkeit erregen, um die Wahlbeteiligung zu steigern“, werden wir mit dem ein oder anderen Zwinkersmilie in den kommenden Tagen hören, wenn sich die ÖVP-nahe Aktionsgemeinschaft für ihren neuesten Unfug rechtfertigt.

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