ein notwendiges übel

Ich starte mit Zugeständnissen. Meine feministischen FreundInnen finden das unnötig. Man räume damit den Kampfplatz und gebe schon nach, bevor man überhaupt angefangen habe, zu überzeugen. Trotzdem: Mit FeministInnen zu diskutieren, ist manchmal mühsam. Political correctness vom Purismus der Integrationsdebatte bis zum Anspruch auf Antiheteronormativität macht drei Viertel aller Witze kaputt, die mir einfallen. Gegenderte Sprache führt zu schrecklich hässlichen, bis zur Unleserlichkeit entstellten, Texten. Wenn feministische Subkulturen miteinander über Gleichheits- und Differenzfeminismus und über dekonstruktivistischen oder Postfeminismus streiten, muss ich an trotzkistische Sekten denken. Es nervt, wenn in Abrede gestellt wird, dass Buben geschlechtsspezifische Identitätsfindungsprobleme haben und in manchen spezifischen Konstellationen ärmer dran sind, als Mädchen. Ich würd mich ärgern, wenn ich einen tollen Job wegen einer Frauenquote nicht kriegen würd. Und es gibt in der Tat regelrechte Männerhasserinnen, mit denen jede Minute Gespräch eine verschwendete Minute ist.

Das haben sich die Männer in den 60er-Jahren wahrscheinlich auch gedacht, als die sogenannte zweite Welle des Feminismus losging. Heute wissen wir um ihre Errungenschaften vom modernen Familienrecht über die Straffreistellung von Schwangerschaftsabbrüchen bis zur vollkommenen Gleichberechtigung am Papier. Und wir wissen heute, dass Gesellschaften, die Männern und Frauen gleiche Chancen bieten und zu diesem Zweck auch das eine oder andere Zwangsinstrument verwenden, glücklicher, (kinder)reicher und friedlicher sind. Jetzt fällt der hundertste Weltfrauentag auf den Faschingsdienstag. Auf den Tag im Jahr, an dem Frauennotrufe und Gewaltschutzeinrichtungen Sonderschichten schieben, weil exzessiver Alkoholmissbrauch und männliche Gewalt gegen Frauen und Kinder leider wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passen. Manchmal hat Meister Zufall skurill glückliche Einfälle und spielt der Lehrmeisterin Geschichte in die Hände. Nichts könnte die Notwendigkeit feministischen Engagements deutlicher unterstreichen, als eine traditionelle Sauforgie mit all ihren unschönen Konsequenzen am Internationalen Frauentag.

„I myself have never been able to find out precisely what feminism is; I only know that people call me a feminist whenever I express sentiments that differentiate me from a doormat“, schreibt die irisiche Schriftstellerin Rebecca West im Jahr, ja wirklich, 1913. Die Sache mit dem Fußabtreter mag fast 100 Jahre später nicht mehr so ganz stimmen. Aber wenn mehr als die Hälfte der Pensionistinnen keine eigenständige Pension haben, weil sie ein Leben lang bei ihren Männern mitversichert waren, ist das eine staatliche Einladung, das Abhängigkeitsverhältnis auszunutzen. Und wenn eine junge Frau heute 5 Jahre lang weg ist vom Arbeitsmarkt, hilft ich auch kein Müttergeld dagegen, dass sie keinen ordentlichen Job bekommt und dem Fußabtreter einen großen Schritt näher gekommen ist. Wer zahlt, schafft an, gilt in Ehen leider in zugespitzter Form.

Wenn also in Summe alle glücklicher werden, wenn diese Ungerechtigkeiten ausgeräumt sind? Warum wehren sich die meisten Männer dann mit Händen und Füßen gegen den Feminismus? Erstens, weil er ihnen Privilegien wegnimmt, die sich ihre Geschlechtsgenossen über Jahrhunderte herausgenommen haben. Und zweitens, weil sie nicht verstanden haben, dass sie von einer gleichberechtigten Gesellschaft auch profitieren. Am Beispiel Kindererziehung und Job wird das am deutlichsten. Wer die unbezahlte Familienarbeit nicht machen muss, macht die Regeln. Aber 60-Stunden-Wochen und Selbstverwirklichung ausschließlich im beruflichen Umfeld machen kaputt. Sie führen vom Burn-out über die Midlife Crisis direkt zum Herzinfarkt. Wer die unbezahlte Familienarbeit alleine machen muss und sich erfolgreich von der Gesellschaft einreden hat lassen, dass sich die Selbstverwirklichung nur mehr an den Schulnoten der Kinder und an der Anzahl der Geburtstagsgäste der Kleinen messen lässt, wird dumm.

Das werden die meisten von uns Männern aber nicht verstehen. Deswegen liegt es auch weiter an den Feministinnen und an den Feministen (wenn es so was in männlich geben kann), für eine gerechtere Welt zu sorgen. Dafür nehm ich das Mühsame von ganz oben gerne in Kauf. Mit Handkuss, quasi.

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zu johanna dohnals 1. todestag

Warum selber schreiben, wenn’s präziser nicht mehr gesagt werden kann, als es Andere tun? „Über Jahrzehnte hinweg federn sie die Probleme ab, die gesellschaftlich zu lösen verabsäumt wird“, sagt Johanna Dohnal der Journalistin Susanne Feigl in einem ihrer letzten Interviews. Genau ein Jahr ist es her, dass Österreichs feministische Pionierin gestorben ist. Wieder ein Jahr, in dem es keine substanzielle Bewegung in einer Gesellschaft gegeben hat, die nur deshalb kapitalistisch funktionieren kann, weil sie die Mehrheit der Menschen strukturell zu erwerbsloser Arbeit zwingt. Wieder ein Jahr, indem in einer westlich-demokratischen Gesellschaft das stärkste Kriterium für Armutsgefährdung nicht etwa der Migrationshintergrund oder die Klassenzugehörigkeit ist, sondern das Geschlecht.  Zivildienstdebatte hin, Jahr des Ehrenamts her: Ohne die unbezahlte Arbeit von Frauen wäre der sogenannte soziale Frieden nicht finanzierbar.

Und die Dohnal? Der war Spalterei fremd und die Schlagzeile nicht den Preis der Gefährdung ihrer im wahrsten Sinn des Wortes radikalen – nämlich an die Wurzel gehenden – Arbeit wert. Und weil es umso bemerkenswerter ist, was Johanna Dohnal zu sagen hatte – hier, was sie ihrer Biographin Susanne Feigl wenige Tage vor ihrem plötzlichen Tod gesagt hat:

„Die armen und armutsgefährdeten Personen in Österreich sind mehrheitlich Frauen – Alleinerzieherinnen, ältere Frauen und Migrantinnen. Viele Frauen erhalten nach Jahren der Erwerbslosigkeit oder ungeschützten Erwerbsarbeit nur eine Mindestsicherung, so sie nicht den Rat einer ehemaligen österreichischen Ministerin befolgten und zeitgerecht einen älteren gut verdienenden Mann geheiratet haben, der ihnen nach seinem Ableben eine anständige Witwenpension hinterlässt, die das Auskommen sichert. Die Lebenswirklichkeit sehr vieler Frauen aber ist, wie wir wissen, eine andere. Als junge Frauen mit Kleinkindern und ohne bedarfsgerechte Angebote für Kinderbetreuung erwerben sie nur geringe Pensionsansprüche.

Später betreuen sie Mütter, Väter, Schwiegermütter und Schwiegerväter und schlussendlich noch den Ehemann. Als Großmütter betreuen sie oft auch noch die Enkelkinder. Alles legal und kostengünstig. Über Jahrzehnte hinweg federn sie die Probleme ab, die gesellschaftlich zu lösen verabsäumt wird. Wenn sie dann selbst pflegebedürftig sind, können sie sich mangels Geld weder legal noch illegal Pflegeleistungen kaufen, die ihnen ein Altern in Würde ermöglichen. Und wenn sie Pflegeleistungen finanzieren können, dann sind es wiederum Frauen, jüngere Frauen aus ärmeren Ländern, die diese Dienstleistung am Markt anbieten zu Konditionen, die es diesen Frauen unmöglich machen, für ihr eigenes Alter vorzusorgen.

Wenn sich ein Mann mit 65 Jahren von seiner Ehefrau scheiden lässt und mit einer um vieles jüngeren Frau ein Kind zeugt, so gilt er umgangssprachlich als „toller Hecht“ . Wenn eine Frau mit 65 Jahren ein Kind zur Welt bringt, so löst dies weltweit eine Debatte über Ethik und Moral aus. Nicht dass ich künstliche Reproduktionsmethoden befürworte, ganz im Gegenteil, ich persönlich lehne diese sehr gewinnträchtige Industrialisierung der Fortpflanzung ab, und zwar unabhängig vom Alter der Frauen. Aber vom alten Vater als tollem Hecht und von der alten Mutter als egoistischer, verantwortungsloser Person zu reden, zeigt, wie unterschiedlich die Möglichkeiten von Frauen und Männern in dieser Gesellschaft beurteilt werden.“

Den ganzen, sehr lesenswerten und brandaktuellen Text, gibt’s hier zum Nachlesen.

die söhne egalias oder: ei ei, frey

Die Männer tragen PHs – genau, Penishalter, die es in hunderten verschiedenen Varianten gibt und die der Vater zelebrierend mit seinem Sohn kaufen geht, sobald der die Geschlechtsreife erreicht hat. Frauschen, also Macht ausüben tun natürlich die Frauen. Petronius, der jugendliche Protagonist, will Seefrau werden. Damit ruft er nur SpötterInnen auf den Plan: Denn wer hat schon einmal von einer männlichen Seefrau gehört, die die Weltmeere erobert. Bei einem Strandspaziergang wird Petronius vergewaltigt, seinen ersten freiwilligen Sex hat er beim Abschlussball – allerdings nur, weil er seiner Partnerin vorschwindelt, der wäre noch Jungherr. Herrlein Uglemose, Petronius Vater, ist total entsetzt, als seine Frau zum dritten Mal schwanger ist: Für ihn, der für die Erziehung der Kinder hauptverantwortlich ist, heißt das, dass er seinen Job als Bauingenieurin wieder reduzieren muss. Seine Frau ist als Schuldirektorin leider unabkömmlich.

Ich kann die Töchter Egalias aus anno 1977 nur empfehlen: Humoristisch aber vor sehr ernstem Hintergrund dekonstruiert die norwegische Autorin die Geschlechterwelt mit ihrer herkömmlichen Macht- und Arbeitsteilung. Mir ist das Buch heute eingefallen, weil ich die Debatte über den verpflichtenden Papamonat verfolge, die Frauenministerin Gabi Heinisch-Hosek losgetreten hat. Der Anlass: Während in skandinavischen Ländern bis zu 70% der Männer in Karenz gehen, liegt die Quote der männlichen Kindergeld-Bezieher in Österreich bei 4,5%.

Die skandinavischen Länder haben halt eines verstanden, was hierzulande noch immer pfui und böse ist: Dass sich ohne Zwang an den Geschlechterverhältnissen nichts ändert. Und es gilt glasklar die Auffassung, dass demokratisch verfassten Gemeinschaften sich explizit aus dem Grund als solche zusammengeschlossen haben, um individuelles Verhalten durch kollektive Regeln zu belohnen oder zu sanktionieren. Im Jänner 2008 hat das Storting, das höchste demokratisch gewählte Organ des norwegischen Staats, entschieden, dass in börsennotierten Unternehmen 40% der AufsichtsrätInnen weiblich sein müssen. Und, keine Überraschung: Es haben sich natürlich mehr als genug qualifizierte Frauen für diese Aufgaben gefunden.

Eric Frey argumentiert im heutigen Standard, er wolle nicht in einer Gesellschaft legen, die höchstpersönliche Entscheidungen wie die zum Papamonat verbindlich regelt. Mündige Menschen müssten sich selbst entscheiden, wie sie den Spagat zwischen Beruf und Familie schaffen, so der Redakteur. Ich glaub nicht, dass der Norweger an sich kinderlieber, familiengerechter und geschlechterpolitisch aufgeklärter ist, als der Österreicher an sich. Es sind die Rahmenbedingungen, die zur 70%igen Karenzquote von Männern in Norwegen und zur 4%igen in Österreich führen. „Der Staat hat dem Bürger dabei nichts vorzuschreiben“, schreibt Frey. So ein Unsinn: Denn die Rahmenbedingungen regelt die Politik, mit Zwang in fast allen erdenklichen Bereichen – und zwar in den meisten Fällen zum Vorteil der Gesellschaft und besonders jener, die im individuellen Ellbogenkampf keine guten Karten haben.

warum der kapitalismus funktioniert, die 1te

Ja, schön wäre das, wenn man das in einem kurzen Beitrag erklären könnte. Man könnte sich dann Zukunftsforscher nennen. Oder Theoretiker. Oder Analytiker. Oder Politikwissenschafter. Das funktioniert aber natürlich nicht, wenn man’s ernst meint. Wenn man’s ernst meint, muss man Dinge herausgreifen, die ins Auge springen. So wie das hier.

Wenn alle gesellschaftliche Arbeit, die getan wird, von der Produktion bis zur Reproduktion, gerecht bezahlt würde, würde das System innerhalb von Sekunden explodieren. Es ist also notwendiges Übel des Kapitalismus, dass sich bestimmte Gruppen nicht nur zum Wohlergehen anderer Gruppen ausbeuten lassen, sondern das auch noch stillschweigend hinnehmen. Man kann den Unterdrückten ja bespielsweise erklären, das wäre schlicht und einfach ihr schöpfungsgeschichtlicher Verwendungszweck, sie hätten keine Alternative und außerdem seien sie, tief in ihrem Herzen, eh am glücklichsten mit unbezahlter, reproduktiver Verwendung.

Und jetzt ein bißchen weniger abstrakt: Generationen von Frauen haben genau so lange ein eigenständiges Einkommen, bis sie Kinder bekommen. Wenn sie Kinder bekommen und nicht schnell genug wieder einsteigen, könnte sich zum Beispiel der Schwiegervater zu einem Pflegefall entwickeln. Und dann wird die Familie schließlich nicht so blöd sein, den Besserverdiener zu Hause zu lassen. Also: nach 4 Jahren Kinderpause – 3 Jahre Pflegepause. Dann wird die eigene Mutter krank. Und wenn man schon den Schwiegervater, dann muss man ja die eigene Mutter auch – noch einmal 4 Jahre. Und schwupps ist eine Frau 40 und hat genau 3 Jahre Berufserfahrung aus der Zeit vor ihrem ersten Kind. Blöd dann nur: jetzt gibt’s auf einmal keine arbeitsmarkttechnische Verwendung mehr für die Frau, zu alt, zu unerfahren, zu lange weg vom Fenster. Woraufhin sie ihr Leben lang der suggerierten Schöpfungsgeschichtlichen nachgeht.

Das ist kein absurdes Beispiel, sondern beinharte Realität für zehntausende Frauen, die sich von ihren Familien moralisch zur Aufgabe der finanziellen Unabhängigkeit von ihrem Partner nötigen haben lassen. Der Kapitalismus heißt nicht nur DER Kapitalismus, weil er halt irgendein Geschlecht braucht. Sondern auch, weil er ein patriarchales Ausbeutungsinstrument unbezahlter Arbeit von Frauen ist. Sonst tät er schließlich nicht funktionieren.

die sache mit dem fickmich-blick

Vü besser tat’s ma gehen, wenn du di a wengerl zu mir legen tatest“ hat ein Patient zu einer Freundin von mir gesagt. Sie arbeitete im Rahmen ihrer Ausbildung in Krankenhaus. Darüber hat sie sich noch weniger geärgert, als über den Oberarzt, der ihr einen Unterwäschekatalog mit dem Kommentar „auf Seite 17 warat wos fia di“ hingeknallt hat. Reizwäsche, fast durchsichtig, eh klar.

Bedanken darf sie sich, genau wie alle anderen Opfer sexistischer Verbalgewalt, unter anderem bei Hirter & Co. Das unsägliche Nackerten-Plakat ist genau wie die noch blödere TV-Werbung nicht nur einfach dumm. Es degradiert Frauen zu Objekten männlicher Begierde und sexueller Fantasien. Dass sich die Kärntner Brauerei auch noch rühmt, mit dem Plakat weibliche Zielgruppen ansprechen zu wollen, ist das Sahnehäubchen auf dem Skandal. Von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen hat wohl auch „market“-Chef Beutelmeyer, der die Proteste der Wiener SPÖ für „nichts als heiße Luft“ hält, noch nie gehört. Der „Standard“ ist sich nicht zu blöd, „SPÖ nimmt sich Bierwerbung zur Brust“ zu titeln und die Frauenstadträtin zur Amme zu machen. In seinem Kommentar liefert Redakteur Michael Möseneder die älteste aller männlichen Erklärungen zum Sexismus-Vorwurf: Es gebe doch ganz andere Probleme, die Frauen sollen sich nicht so aufregen.

Na klar ist die boomende Porno-Industrie mit all ihren Gewaltfantasien und der geballten Verdinglichung von Frauen übler, als das sexistische Plakat von Hirter oder jene der Jungbobo-Prolos von der Wiener JVP. Die Pornos hängen aber auch nicht tausende Male auf Großflächen-Plakaten in Österreich herum. Dadurch lernen nämlich auch Kinder und Jugendliche rechtzeitig: Eine nackte Frau ist so was, wie ein Bier. Hirter trinken ist sexy, weil nackte Frauen mit Schlafzimmerblick Hirter anbieten. Und umgekehrt: Frauen kriegt man so leicht, wie ein Bier. Und nein sagen tun weder Bier, noch Frauen.

Nicht nur, dass Hirter & Co. mit freundlicher Schützenhilfe männlicher „Standard“-Redakteure und männlicher Meinungsforscher die Kampagne mit dem Fickmich- Blick weiterfahren können. Sie werden auch noch vom Sexismus-Vorwurf reingewaschen. Ein Sexismus, der sich in letzter Konsequenz auch gegen Männer wendet. Weil solche Werbung die permanente Unterstellung beinhaltet, dass Männer nur mit Nackerten und machoiden Frauenklischees zu reizen sind – egal, ob’s um ein Bier, eine Uhr oder wie bei der JVP um Wahlwerbung geht.

Mir fällt dabei meine Freundin aus dem Krankenhaus ein, die ihr Leben lang damit zu kämpfen haben wird, dass sie als Frau diskriminierende Sprüche anhören müssen wird. Und mir fallen Männer ein, die ihre Frauen und Freundinnen nach übermäßigem Alkoholkonsum verprügeln, weil die einen Volltrunkenen nicht wahnsinnig erotisch finden. Denn auch das ist ein Resultat davon, wenn Frauen öffentlich als reine Sexobjekte diskreditiert werden.