grundregeln des politischen campaignings

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Fünf Wahlen stehen dieses Jahr bevor. Über taugliche Rezepte haben gestern auf Einladung des BSA (Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller und KünstlerInnen) fünf Profis diskutiert. Die Zugänge könnten unterschiedlicher kaum sein: Während sich Heinz Fischers langjähriger Wegbegleiter und Sekretär Bruno Aigner einen Wahlkampf wie in Kreiskys Zeiten mit weniger Marketing und mehr echten Werten wünscht, plädiert SORA-Geschäftsführer Christoph Hofinger für den Einsatz sozialwissenschaftlicher Methoden, um Zielgruppen ausfindig zu machen. Politik funktioniere über Emotionen und eine progressive Agenda dürfe keine Angst vor „bauchigen“ Botschaften haben, empfiehlt der Analyst die Lektüre von George Lakoffs Grundlagenwerk „The Political Mind“ .

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