in wessen geiselhaft

Das über diesen Herbst hinausgehende Drama der Mésalliance zwischen SPÖ und „Kronenzeitung“: Wer die Muthgasse füttert, ist mitverantwortlich für das, was Pandi, Gnam und Konsorten auskotzen. Das gilt im Übrigen in genau gleichem Maß für die schwarzen und blauen Teilzeitbanditen, die sich jetzt darin sonnen, dass der SPÖ der eigene Ausschuss um die Ohren fliegt.

Weitere Videos zum Flashmob vor dem Parlament gestern, u.a. mit Florian Klenk und Judith Denkmayr, gibt’s hier. Ich empfehle außerdem die Facebook-Gruppe „Alles Aufklären – Transparenz für Österreich.“

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2 Gedanken zu „in wessen geiselhaft

  1. angaben der polizei 350, angaben des mobs 1000 bis 1500. die wahrheit liegt in der mitte. weit faszinierender ist jedoch, dass die mobilisierung innerhalb von fünf stunden passiert ist. heißt: das thema ist wirklich wichtig und der umgang mit der parlamentarischen demokratie empört!

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